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	<title>Der Immo Reporter - Informationen direkt vom Immobilienmakler</title>
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		<title>Immobilien in Neuss: Preise steigen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 07:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Schönberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Gutachterausschuss für den Grundstücksmarkt der Stadt Neuss legte seinen jüngsten Bericht zum Immobilien- und Grundstücksmarkt vor. Demnach sind Immobilien und Grundstücke in Neuss derzeit besonders gefragt. Im Trend liegen vor allem schlüsselfertige Ein- und Zweifamilienhäuser. Die Zahl der Käufe verdoppelte sich beispielsweise im Vergleich zum Jahre 2009. Ebenso verdoppelte sich der Gesamtumsatz in Neuss gegenüber dem Vorjahr. Immobilienpreise in ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de-immobilienmakler.de/files/2012/05/Immobilienpreise-in-Neuss.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-442" title="Immobilienpreise-in-Neuss" src="http://de-immobilienmakler.de/files/2012/05/Immobilienpreise-in-Neuss.jpg" alt="" width="548" height="219" /></a></p>
<p>Der Gutachterausschuss für den Grundstücksmarkt der Stadt Neuss legte seinen jüngsten Bericht zum Immobilien- und Grundstücksmarkt vor. Demnach sind Immobilien und Grundstücke in Neuss derzeit besonders gefragt. Im Trend liegen vor allem schlüsselfertige Ein- und Zweifamilienhäuser. Die Zahl der Käufe verdoppelte sich beispielsweise im Vergleich zum Jahre 2009. Ebenso verdoppelte sich der Gesamtumsatz in Neuss gegenüber dem Vorjahr.</p>
<h2>Immobilienpreise in Neuss</h2>
<p>Die Preise für den Erstbezug eines Ein- oder Zweifamilienhauses lagen durchschnittlich bei 290.000 Euro. Gebrauchte Ein- oder Zweifamilienhäuser lagen durchschnittlich bei 235.000 Euro. Angestiegen ist aber auch Preis und Nachfrage an Eigentumswohnungen. Die Einnahmen für gebrauchte Wohnungen überstiegen erstmals wieder die 40-Millionen-Euro-Grenze. Zuletzt war das im Jahre 2005 der Fall. So lag der Mittelwert einer gebrauchten Eigentumswohnung bei einem Preis von rund 1290 Euro pro Quadratmeter. Im Visier der Käufer lagen vor allem Wohnungen in exklusiver Lage und mit anspruchsvoller Ausstattung. Für Bauland zahlte man durchschnittlich 330 Euro pro Quadratmeter.</p>
<h3>Attraktiver Standort für Immobilien</h3>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neuss" target="_blank">Neuss</a> gilt im Allgemeinen als attraktiver Immobilienstandort. Dies verdankt die Stadt unter anderem der Nähe zu Düsseldorf. Die Landeshauptstadt floriert sowohl baulich als auch wirtschaftlich und lockt Bürger an. Das nahegelegene Neuss profitiert dabei nicht nur von der Nähe, sondern auch von seinem günstigerem Preisniveau.</p>
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		<title>Münchner Immobilien Messe Teil 2: Wohnimmobilien in München</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 08:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Schönberg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom 20. bis zum 22. April findet in der kleinen Olympiahalle in München zum ersten Mal die Münchener Immobilien Messe statt. Insgesamt 57 Aussteller präsentieren Ihre Angebote in der Olympiahalle, darunter Finanzdienstleister, Makler und führende Bauträger. Die Besucher finden damit zahlreiche Immobilienangebote für die Gegend in und um München unter einem Dach. Der bayrische Innenminister Joachim Herrmann wird die Messe ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://de-immobilienmakler.de/files/2012/04/Immobilienmesse.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-252" title="Immobilienmesse" src="http://de-immobilienmakler.de/files/2012/04/Immobilienmesse.jpg" alt="" width="497" height="332" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Vom 20. bis zum 22. April findet in der kleinen Olympiahalle in München zum ersten Mal die <a href="http://www.mim.de/" target="_blank">Münchener Immobilien Messe </a>statt.</p>
<p>Insgesamt 57 Aussteller präsentieren Ihre Angebote in der Olympiahalle, darunter Finanzdienstleister, Makler und führende Bauträger. Die Besucher finden damit zahlreiche Immobilienangebote für die Gegend in und um München unter einem Dach. Der bayrische Innenminister Joachim Herrmann wird die Messe am Freitag, den 20. April um 10.30 Uhr als Förderer feierlich eröffnen. Die Gäste dürfen sich außerdem auf ein reiches Vortragsangebot mit erstklassigen Experten freuen. Unter anderem spricht Helmut Thiele, Vorsitzender des Gutachterausschusses der Landeshauptstadt München. Am Sonntag, dem 22. April wird es eine Podiumsdiskussion mit Stadtrat Josef Schmid geben. Das Vortragsangebot ist für alle Besucher kostenlos.</p>
<p>Ob für den Eigenbedarf oder als Kapitalanlage: Auf der <a href="http://www.mim.de" target="_blank">Münchener Immobilien Messe</a> profitieren Besuchern von einem umfangreichen, konzentrierten und flächendeckendem Angebot an gebrauchten oder neuen Wohnimmobilien in und um München. Eine ideale Gelegenheit um Ihre Traumimmobilie ausfindig zu machen.</p>
<p>Die kleine Olympiahalle wurde übrigens erst vor wenigen Monaten eröffnet. Weitere Informationen rund um die neue Münchener Wohnimmobilien-Messe finden Sie unter www.mim.de.</p>
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		<title>Münchner Immobilien Messe 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 07:43:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dragan Popovic</dc:creator>
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		<category><![CDATA[April]]></category>
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		<description><![CDATA[Besonders in Zeiten, in denen sich wie heute vieles um Immobilien dreht, sind gebündelte Informationen aus qualifizierter Hand äußerst wertvoll. Daher können sich sowohl Immobilienbesitzer und solche, die es einmal werden wollen auf der Münchner Immobilien Messe wertvolles Wissen aneignen und einen Einblick in die Innovationen der Immobilienbranche erlangen. Neue Fachmesse vor Premiere Am Freitag den 20. April 2012 findet ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://de-immobilienmakler.de/files/2012/04/Immobilien-Messe.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-231" title="Immobilien-Messe" src="http://de-immobilienmakler.de/files/2012/04/Immobilien-Messe.jpg" alt="" width="642" height="428" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Besonders in Zeiten, in denen sich wie heute vieles um Immobilien dreht, sind gebündelte Informationen aus qualifizierter Hand äußerst wertvoll. Daher können sich sowohl Immobilienbesitzer und solche, die es einmal werden wollen auf der <a href="http://www.mim.de/" target="_blank">Münchner Immobilien Messe</a> wertvolles Wissen aneignen und einen Einblick in die Innovationen der Immobilienbranche erlangen.</p>
<h2>Neue Fachmesse vor Premiere</h2>
<p>Am Freitag den 20. April 2012 findet in der Kleinen Olympiahalle am Spiridon-Louis Ring in München die neue Münchner Immobilien Messe statt. Der Bayerische Innenminister und Schirmherr der Messe, Joachim Herrmann wird die Veranstaltung um 10:30 Uhr feierlich eröffnen. Dort präsentieren sich bis Sonntag, den 22. April knapp 60 Aussteller von jeweils 10 bis 19 Uhr. Unter ihnen befinden sich neben Maklern und Finanzdienstleistern auch führende Bauträger, Verlage und öffentliche Wohnungsbaugesellschaften. Die Besucher der Münchner Immobilien Messe können sich auch an den Ständen von Förderberatungsstellen, Immobilienberatern und -vermittlern sowie Immobilienvereinen und -verbänden ausgiebig zum Thema Immobilien beraten lassen. Die Messe soll in Zukunft einmal im Jahr ausgerichtet werden.</p>
<h3>Münchener Raum im Fokus der Messe</h3>
<p>Die Münchner Immobilen Messe ist die einzige Fachveranstaltung, in der es ausschließlich um das Bauen und Wohnen im Münchner Raum geht. Da die Nachfrage nach Wohnraum im Großraum München enorm ist, und ein Ende noch nicht in Sicht ist, muss die Stadt dringend bezahlbaren Wohnraum schaffen. Nicht nur extravagante Gebäude, wie Penthäuser oder Maisonetten werden auf der Messe unter den mehr als 5000 Immobilien-Angeboten näher unter die Lupe genommen, sondern auch Innovationen wie sogenannte <a href="http://www.jahn34.de/beispiele-4/" target="_blank">Town-Houses</a>, <a href="http://www.energieportal.info/technik/technik/article/haus-in-haus-von-s-bis-xl.html" target="_blank">Haus-in-Haus-Konzepte</a> sowie bewährte, familiengerechte Häuser. München ist ein teures Pflaster auf dem Immobilienmarkt, sodass sich die Aussteller vor allem das Thema Nachhaltigkeit auf die Fahnen geschrieben haben. Nachhaltiges bauen und wohnen ist angesichts der Energiewende das oberste Ziel bei den Bauvorhaben der Zukunft. Der Eintritt kostet für Erwachsene 10,00 Euro, bei Ermäßigung nur 7,00 Euro. Familienkarten sind für 15 Euro erhältlich.</p>
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		<title>Neues Zehn-Jahres-Hoch: Deutscher Immobilien Index erzielt 5,5 % Rendite</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 10:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dragan Popovic</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutscher Immobilien Index]]></category>
		<category><![CDATA[DIX]]></category>
		<category><![CDATA[Institutionelle Immobilien]]></category>
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		<description><![CDATA[Der von der IPD Investment Property Databank GmbH Deutsche Immobilien Index, kurz DIX befindet sich auf seinem höchsten Stand seit zehn Jahren. So haben Immobilien institutioneller Investoren im Jahre 2011 eine Gesamtrendite von 5,5 % erzielen können. Dies klingt zunächst nach einem mittelmäßigen Ergebnis, jedoch spricht der IPD Germany-Chef Daniel Piazolo von einer Sensation. Auch gäbe es seit 2001 zum ersten ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der von der <a href="http://www.ipd.com/Default.aspx?alias=www.ipd.com/germany" target="_blank">IPD Investment Property Databank GmbH</a> Deutsche Immobilien Index, kurz <a href="http://www.ipd.com/Produkte/DirekteImmobilienanlage/DIXPerformanceIndex/tabid/1085/Default.aspx">DIX</a> befindet sich auf seinem höchsten Stand seit zehn Jahren. So haben Immobilien institutioneller Investoren im Jahre 2011 eine Gesamtrendite von 5,5 % erzielen können. Dies klingt zunächst nach einem mittelmäßigen Ergebnis, jedoch spricht der IPD Germany-Chef Daniel Piazolo von einer Sensation. Auch gäbe es seit 2001 zum ersten Mal wieder eine positive Wertänderungsrendite in Höhe von 0,2 %.</p>
<h2>Höheres Anlegerinteresse &#8211; Höhere Renditen</h2>
<p>Das Plus verdankt der Deutsche Immobilien Index vor allem dem Teilbereich Wohnen, in dem eine Aufwertung von mehr als 3 % stattfand. Derart hohe Wertänderungsrenditen seien seit 15 Jahren nicht mehr erzielt worden, so Piazolo. Nicht zuletzt sei das immens angestiegene Interesse der deutschen Anleger an heimischen Wohnimmobilien ein Grund dafür. Die hohe Nachfrage schlägt sich auch in <a href="http://www.manager-magazin.de/finanzen/immobilien/0,2828,769027,00.html">höheren Preisen für Immobilien</a> nieder. Leicht abwerten mussten hingegen Büroobjekte, die die größte Position in der DIX-Datenbank darstellen. Im vergangenen Jahr warfen sie 4,3 % Rendite ab. Dieser Trend setze sich laut Angaben von IPD seit bereits 15 Jahren kontinuierlich fort.</p>
<h3>Deutschland global eher durchschnittlich</h3>
<h3><span class="Apple-style-span" style="font-size: 13px; font-weight: normal;">Das institutionelle Immobiliengeschäft in Deutschland ist im internationalen Vergleich mit 5,5 % Rendite allerdings nur Mittelmaß. So erreichte Kanada im vergangenen Jahr unter allen Ländern, die die IPD unter die Lupe nahm die höchste Gesamtrendite in Höhe von 15 %, gefolgt von den USA mit 14,9 %, Australien mit 10,5 % sowie Schweden mit 10,2 %. Rückläufige Zahlen kamen jedoch aus den Niederlanden mit gerade einmal 3,7 %. In Irland musste hingegen ein Minus von 2,4 % verbucht werden. </span></h3>
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		<title>Neues Immobilienprojekt in der Kölner Innenstadt</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 11:49:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Schönberg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Anlageformen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Stadt Köln startete vor wenigen Wochen mit Abbrucharbeiten an einem nach dem Krieg erbauten, zweigeschossigen Gebäude. Die alte Immobilie steht in der Antonsgasse, welche direkt am Kaufhaus Peek &#38; Cloppenburg in die Schildergasse abzweigt. Der alte Bau soll nun einem zeitgemäßen, fünfgeschossigen Neubau Platz machen. Eine Immobilie aus Glas Zu diesem Zweck wurde ein exklusiver Glasbau entworfen, welcher seine ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Köln startete vor wenigen Wochen mit Abbrucharbeiten an einem nach dem Krieg erbauten, zweigeschossigen Gebäude. Die alte Immobilie steht in der Antonsgasse, welche direkt am Kaufhaus Peek &amp; Cloppenburg in die Schildergasse abzweigt. Der alte Bau soll nun einem zeitgemäßen, fünfgeschossigen Neubau Platz machen.</p>
<h2>Eine Immobilie aus Glas</h2>
<p>Zu diesem Zweck wurde ein exklusiver Glasbau entworfen, welcher seine Wirkung in der Schildergasse entfalten soll, um das Kölner Publikum in die Antonsgasse zu ziehen. Die neue Geschäfts- und Büroimmobilie bietet rund 2000 Quadratmeter Nutzfläche, für die es bereits Interessenten gibt. Über die neuen Mieter und die anfallenden Mieten wird bisher stillschweigen bewahrt. Im Frühjahr 2013 sollen die Räume bezugsfertig sein.</p>
<h3>Steigende Mieten</h3>
<p>Wie der Immobilienmarktbericht 2012 der <a title="Kölner Immobilienbörse" href="http://www.immoboerse-koeln.de/" target="_blank">Kölner Immobilienbörse</a> (KIB) berichtet, stiegen Mieten und Immobilienpreise in Köln und Umland in den vergangenen drei Jahren stark an. Man geht davon aus, dass viele Menschen angesichts der Eurokrise verstärkt in risikoarme Anlageformen wie Immobilien investieren. Genauso stieg die Nachfrage an vermieteten Wohnungen, selbst genutzten Häusern und Wohnungen um rund 20 Prozent gegenüber dem Jahr 2010. Parallel dazu verringerte sich das Angebot, weil viele Hausbesitzer von Verkäufen absahen, weil es keine günstigen Anlagemöglichkeiten für den Gewinn gibt.</p>
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		<title>Deutlicher Preisanstieg bei Gebrauchtimmobilien</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 08:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dragan Popovic</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Eigenheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Immobilienmarkt ging es im Jahre 2011 sehr schwungvoll zu. Durch das immer nervösere und turbulente Marktumfeld sowie die unsichere Lage im Rahmen der Euro-Schuldenkrise, entschieden sich zahlreiche Privatpersonen und Investoren für den Kauf von Immobilien. Experten der LBS  zufolge wird sich diese Entwicklung auch in diesem Jahr fortsetzen. Neben sehr vielen Neubauten herrschte eine ebenso große Nachfrage nach ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Immobilienmarkt ging es im Jahre 2011 sehr schwungvoll zu. Durch das immer nervösere und turbulente Marktumfeld sowie die unsichere Lage im Rahmen der Euro-Schuldenkrise, entschieden sich zahlreiche Privatpersonen und Investoren für den Kauf von Immobilien. Experten der LBS  zufolge wird sich diese Entwicklung auch in diesem Jahr fortsetzen. Neben sehr vielen Neubauten herrschte eine ebenso große Nachfrage nach Gebrauchtimmobilien, in Folge dessen auch die Preise anzogen. Nach Angaben der Sparkassen und LBS konnte für 2011 ein durchschnittlicher Preisanstieg zwischen 5 und 8 Prozent verzeichnet werden.</p>
<h2>Höhere Preise besonders für Eigentumswohnungen</h2>
<p>In puncto Preissteigerungen waren vor allem die Eigentumswohnungen betroffen. Laut LBS wurden diese im Durchschnitt um knapp 8 Prozent teurer. Eigenheime hingegen stiegen weniger stark im Preis. Dort lag der Zuwachs 2011 bei insgesamt 5 Prozent. Nach wie vor könne man Expertenmeinungen der LBS zufolge nicht von einer Blasenbildung im deutschen Immobilienmarkt sprechen. Das Preisniveau der Immobilien liege derzeit noch immer unter dem des Jahres 2000.<br />
Mehr als 34.000 Immobilien konnten durch die Maklergesellschaften, an denen die Landesbausparkassen partizipieren, abgesetzt werden, was einem Anstieg von etwa 9 Prozent entspricht. Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen bildeten dabei den größten Anteil.  So fanden laut LBS im Jahre 2011 über 15.000 Einfamilienhäuser und mehr als 12.000 Eigentumswohnungen einen neuen Besitzer durch erfolgreiche Vermittlung. Das Jahr 2011 war jedoch nicht nur ein Jahr der Gebrauchtimmobilien, denn auch Baugrundstücke sehr gefragt. Die LBS verbuchte in diesem Bereich einen Zuwachs von fast 8 Prozent.</p>
<h3>Vorerst kein Ende in Sicht</h3>
<p>Der LBS-Verbandsdirektor und -sprecher Hartwig Hamm bezeichnet die aktuelle Lage als positiv im Hinblick auf eine weitere Aufwärtsentwicklung bei der Nachfrage nach Immobilien. Verantwortlich dafür sind nicht zuletzt die äußerst günstigen Finanzierungsbedingungen, die sich auf einem historisch niedrigen Niveau bewegen. Darüber hinaus gelte eine Immobilie als buchstäblich solider Sachwert, der sich für viele Menschen als Inflationsschutz und Altersvorsorge eigne. Zudem werden die Einkommens- und Beschäftigungsperspektiven weiterhin positiv beurteilt, während viele auf ein breites und preisgünstiges Angebot zurückgreifen können. Liegen die Kosten für die Finanzierung dann auf nahezu gleicher Stufe wie ein vergleichbarer Mietpreis, steigt nicht nur das Interesse an Immobilien unter Kapitalanlegern, sondern auch bei Privatleuten mit durchschnittlichem Verdienst.</p>
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		<title>Unterschiedliche Vorstellungen vom Traumhaus</title>
		<link>http://de-immobilienmakler.de/themen/unterschiedliche-vorstellungen-vom-traumhaus/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 14:53:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dragan Popovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauskauf]]></category>
		<category><![CDATA[Imobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Traumhaus]]></category>

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		<description><![CDATA[Es mag vielleicht klischeehaft erscheinen, doch tatsächlich scheinen Mann und Frau völlig anderer Auffassung zu sein, wenn es um das Eigenheim geht. So beginnt der „Kampf der Geschlechter“ nicht erst im Einrichtungshaus, sondern zumeist schon bei der Auswahl der Immobilie. Verschiedene Geschlechter &#8211; verschiedene Prioritäten Den Wohntraum träumen Mann und Frau durchaus unterschiedlich. Die üblichen Männerdomänen, wie beispielsweise eine Garage ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es mag vielleicht klischeehaft erscheinen, doch tatsächlich scheinen Mann und Frau völlig anderer Auffassung zu sein, wenn es um das Eigenheim geht. So beginnt der „Kampf der Geschlechter“ nicht erst im Einrichtungshaus, sondern zumeist schon bei der Auswahl der Immobilie.</p>
<h2>Verschiedene Geschlechter &#8211; verschiedene Prioritäten</h2>
<p>Den Wohntraum träumen Mann und Frau durchaus unterschiedlich. Die üblichen Männerdomänen, wie beispielsweise eine Garage &#8211; bestenfalls mit einer Bastelwerkstatt &#8211; dürfen neben der allerneusten Haustechnik nicht fehlen. Bei Frauen steht zumeist eine große, moderne Einbauküche sowie ein geräumiger Hauswirtschaftsraum auf der Liste. Ganz weit oben jedoch vermutlich ein begehbarer Kleiderschrank &#8211; der wohl berühmteste Wunschtraum aller Frauen.</p>
<p>Nicht in jedem Punkt klaffen die Meinungen der beiden Geschlechter auseinander sondern zeigen sich in grundlegenden Gemeinsamkeiten. So bleibt das Einfamilienhaus für Mann und Frau gleichermaßen die Idealvorstellung des gemeinsamen Nests. Dies ging aus einer vom Institut für Management- und Wirtschaftsforschung durchgeführten, repräsentativen Umfrage hervor. Lediglich bei der Größe der Immobilie gehen die Meinungen in unterschiedliche Richtungen, sodass Frauen mit durchschnittlich 142 Quadratmetern zufrieden sind, während Männer knapp zehn Quadratmeter mehr bevorzugen. Auch legen 37 Prozent der Frauen Wert auf eine computergesteuerte Hausautomation, bei den Männern sind es jedoch mehr als 50 Prozent. Einigkeit herrscht allerdings in puncto Gästetoilette.</p>
<h3>Wohnträume am Wasser, am Stadtrand oder im Grünen</h3>
<p>Auch der <a title="Immobilien-Standort" href="http://www.allgrund.com/top10/immoinfo/4-1997.htm" target="_blank">Immobilienstandort</a> wird von Männern und Frauen unterschiedlich bewertet. Rund jede vierte Frau würde das Meeresrauschen in der Nähe genießen wollen, während nur 18 Prozent der Männer sich ein Haus am Meer vorstellen können. Rund 25 Prozent aller Herren der Schöpfung würden sich lieber am Stadtrand niederlassen. Einen paradiesischen Garten wünschen sich 77 Prozent der Befragten beider Geschlechter. Grün ist auch das bevorzugte Konzept zum Energie sparen und erzeugen. Wärmedämmung, Solarzellen oder auch Kleinwindanlagen finden bei über 60 % der Männer und Frauen große Zustimmung.</p>
<p>Trotz aller Diskrepanzen sind die unterschiedlichen Wohnträume nicht zum Platzen verurteilt, da ausreichend Bereitschaft zu Kompromissen herrsche, wenn es um die eigenen vier Wände geht. Den Erfahrungen deutscher Architekten zufolge scheitern lediglich vier von 100 Bauvorhaben aufgrund völlig verhärteter Positionen.</p>
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		<title>Immobilienboom in Deutschland erwartet</title>
		<link>http://de-immobilienmakler.de/themen/immobilienboom-in-deutschland-erwartet/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 16:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dragan Popovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sap.comwrap.eu/immobilienmakler/?p=76</guid>
		<description><![CDATA[Trotz aller Schwarzmalereien und negativen Nachrichten aus der Wirtschaft steht Deutschland offenbar ein Immobilienboom ins Haus. Der Wirtschaftsprofessor und Präsident des ifo-Instituts in München, Hans-Werner Sinn ist davon überzeugt, dass die Nachfrage nach Immobilien in Zukunft ein Niveau erreichen wird, die einem Boom gleiche. Den Grund dafür sieht der Experte in einer höchstwahrscheinlichen Wertsteigerung. &#8220;In den kommen den Jahren werden ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz aller Schwarzmalereien und negativen Nachrichten aus der Wirtschaft steht Deutschland offenbar ein Immobilienboom ins Haus.<br />
Der Wirtschaftsprofessor und Präsident des<a title="ifo" href="http://www.cesifo-group.de/portal/page/portal/ifoHome" target="_blank"> ifo-Instituts in München</a>, Hans-Werner Sinn ist davon überzeugt, dass die Nachfrage nach Immobilien in Zukunft ein Niveau erreichen wird, die einem Boom gleiche. Den Grund dafür sieht der Experte in einer höchstwahrscheinlichen Wertsteigerung. &#8220;In den kommen den Jahren werden deutsche Immobilien deutlich mehr wert sein als jetzt&#8221;, erklärte Professor Sinn den Kongressteilnehmern des Bewerterverbands BIIS auf dem Jahrestreffen. Besonders seien Investoren aus den wankenden Südländern der Eurozone daran interessiert, ihr Kapital in einem sicheren Anlagehafen unterzubringen. Diese Kapitalflucht nach Deutschland ist dabei ein Garant dafür, dass das derzeit historisch niedrige Zinsniveau weiterhin gehalten werden kann. Besonders diese niedrigen Immobilienzinsen locken ausländische Anleger nach Deutschland.</p>
<h2>Zinstendenz fürs „Betongold“ weiterhin sinkend</h2>
<p>Das eigene Heim lässt sich dank der geringen Zinsen leichter finanzieren. Der Baugeldvermittler Interhyp berichtet von Krediten mit zehnjährigen Zinsbindung, die effektiv gar 3% erhältlich sind. Der durchschnittliche Indexwert liegt bei 3,17 % effektivem Jahreszins. Auch die wiederholte Senkung der Hypothekenzinsen gründet auf der Zurückhaltung der Anleger, die die Sicherheit deutscher Pfandbriefe und Bundesanleihen schätzen. Solange Deutschland aus Sicht der Anleger als sicheres Anlageland ansehen wird, bleibt auch der Hypothekenzins auf äußerst niedrigem Niveau.</p>
<h3>Zinsen und Finanzierung</h3>
<p>Wer den Tiefststand der Zinsen nutzen möchte, kann eine langfristige Zinsbindung vereinbaren, was auf lange Sicht auch eine lange Planungssicherheit gewährleistet. Eine Zinsanbindung von 20 Jahren ist bereits für einen Effektivzins ab 3,58 % zu haben. Von den günstigsten Zinsen kann der Bauherr am ehesten profitieren, wenn er 50 % des Objektwerts mit eigenem Kapital finanzieren kann. Somit ist wäre die Immobilie außerdem zügig abbezahlt.</p>
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		<title>Haus Stuttgarter Wissenschaftler entwickeln Effizienzhaus Plus</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 11:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Rehm</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Effizienzhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[In Stuttgart geplant, in Berlin realisiert &#8211; das trifft auf das „Effizienzhaus Plus mit Elektromobilität“ zu. Am 07.12.2011 wurde es mit einer großen Feier in der Hauptstadt eröffnet. Unter den Gästen waren Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesbauminister Peter Ramsauer. Lediglich ein Jahr nahmen Planungs- und Bauzeit für das innovative Konzepthaus in Anspruch, das Ergebnis kann sich nichtsdestotrotz sehen lassen. Der ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Stuttgart geplant, in Berlin realisiert &#8211; das trifft auf das „Effizienzhaus Plus mit Elektromobilität“ zu. Am 07.12.2011 wurde es mit einer großen Feier in der Hauptstadt eröffnet. Unter den Gästen waren Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesbauminister Peter Ramsauer.</p>
<p>Lediglich ein Jahr nahmen Planungs- und Bauzeit für das innovative Konzepthaus in Anspruch, das Ergebnis kann sich nichtsdestotrotz sehen lassen. Der Kopf des Planungsteams war Professor Werner Sobek, Leiter des Instituts für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren (ILEK) der Universität Stuttgart. Dementsprechend wurde das <a title="Haus in Stuttgart" href="http://www.immobilo.de/kaufen/haus/stuttgart" target="_blank">Haus in Stuttgart</a> entwickelt, auch wenn das Resultat nun in Berlin steht.</p>
<p>Zum Ende des Jahres 2010 veranstaltete das Bundesbauministerium einen Wettbewerb, bei welchem der eingereichte Entwurf von Professor Sobeks Arbeitsgemeinschaft den ersten Platz holte. Bei dem Wettbewerb ging es darum, durch ein Pilotprojekt den aktuellen Stand in Sachen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit von Gebäuden zu präsentieren. An das Projekt geknüpfte Bedingungen waren Elektromobilität als integraler Bestandteil des Gebäudekonzepts und ein architektonisch ansprechendes Aussehen des Bauwerkes. Entstanden ist ein Haus, welches mehr Energie erzeugt, als es selbst verbraucht. Auf diese Weise kann sogar noch ein Elektrofahrzeug aufgeladen werden.</p>
<p>Zur Deckung des kompletten Energiebedarfs wurden auf der Dachfläche sowie an den Fassaden Photovoltaik-Module installiert. Ferner gibt es eine hocheffiziente Wärmepumpe. Weiterhin sorgen eine optimierte Gebäudetechnik und die Isolierung der Gebäudehülle für einen minimalen Wärmeverlust. Laut Voraussage des Institutes liegt der Bedarf an Energie weit unter dem voraussichtlichen Ertrag von jährlich 16.000 kWh.</p>
<p>Aber nicht nur die positive Energiebilanz des Hauses ist hervorzuheben. Beim Bau realisierte man ein Rückbau- und Recyclingkonzept, welches für einen sorgfältigen Umgang mit Rohstoffen steht. Auf ein Verkleben von Bauteilen oder Schichten wurde beispielsweise zum größten Teil verzichtet. Es ist geplant, das Haus höchstens drei Jahre stehen zu lassen. Danach wird es zurückgebaut und wiederverwertet.</p>
<p>Die Architektur des Hauses gliedert sich in drei Teile: Im so genannten Schaufenster finden Interessierte Informationen zum Haus und seinen Eigenschaften. Außerdem dient es als Parkmöglichkeit für Elektrofahrzeuge, die hier ohne Berührung aufgeladen werden können. Somit ist das Schaufenster die Schnittstelle zwischen Immobilie und Mobilität. Im Zentrum liegt der Energiekern. In ihm sind die technischen Funktionen des Hauses untergebracht. Zum Wohnen bietet sich Platz auf der von der Straße abgewandten Seite, die Ost- und Westseite weist eine vollständige Verglasung auf. Dadurch nutzt man das Tageslicht optimal für die Helligkeit im Gebäude. Zur Vermeidung von Überhitzung im Inneren wurde ein beweglicher Sonnenschutz angebracht. Wo eine Beleuchtung erforderlich ist, wird sie durch energieeffiziente LEDs gewährleistet.</p>
<p>Für die Optimierung des Komforts und der Energieeffizienz wurden durch die Ingenieure während des gesamten Planungs- und Realisierungsprozesses Simulationen durchgeführt. Praktische Erfahrungen werden unter anderem durch das zeitweise Bewohnen des Hauses von einer Modellfamilie erhofft. Aus dem Haus werden sich viele Rückschlüsse für die <a title="Energieberatung" href="http://www.verbraucherzentrale-energieberatung.de/web/" target="_blank">Energieberatung</a> der Gegenwart und Zukunft ergeben.</p>
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		<title>Immobilienzinsen auf Rekordtief</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 08:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pbecker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer ohnehin geplant hatte, ein eigenes Heim zu bauen oder zu kaufen, darf sich gegenwärtig noch einmal zusätzlich ermutigt fühlen: Die Immobilienzinsen sind derzeit so niedrig wie seit 50 Jahren nicht mehr. Zinsen contra Wohnungsmieten Wer die Preise für Wohnungsmieten, die gerade in den Städten oft sehr hoch sind, relativieren möchte, verweist  gerne auf die Last der Bauzinsen, die es ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer ohnehin geplant hatte, ein eigenes Heim zu bauen oder zu kaufen, darf sich gegenwärtig noch einmal zusätzlich ermutigt fühlen: Die Immobilienzinsen sind derzeit so niedrig wie seit 50 Jahren nicht mehr.</p>
<h2>Zinsen contra Wohnungsmieten</h2>
<p>Wer die Preise für Wohnungsmieten, die gerade in den Städten oft sehr hoch sind, relativieren möchte, verweist  gerne auf die Last der Bauzinsen, die es ja auch in sich hätten. Dieses Argument wird in diesen Tagen erheblich geschwächt: Eine Musterrechnung besagt, dass sich die Zinslast bei einer Leihe von 150.000 Euro auf 6.000 Euro jährlich beliefe. Daraus ergäbe sich eine monatliche Belastung von 500 Euro – vergleicht man das mit den Mieten für entsprechend große Wohnungen, kommt man zwangsläufig zu dem Schluss, hier ein äußerst günstiges Angebot anzutreffen. Inzwischen liegen die günstigsten Anbieter bei etwa 4,1 Prozent bei einer Zinsbindung von 20 Jahren. Bedenkt man, dass diese Werte bei einer Eigenkapitalbeteiligung von nur 20 Prozent gelten, wird erst deutlich, wie verlockend das Angebot ist: Je mehr Geld man selbst mitbringt, desto niedriger die Zinsen.</p>
<h3>Nicht leichtsinnig werden</h3>
<p>Diese Entwicklung sollte allerdings nicht zur Leichtfertigkeit verleiten. Der Bau eines Hauses etwa sollte stets gut überlegt sein und unabhängig von der Zinshöhe beschlossen werden. Experten sagen deutlich, dass eine niedrige Zinslast als Motiv für den Hausbau alleine nicht ausreiche – wer sich den grundsätzlich nicht leisten könne, habe auch durch geringe Zinsen keinen nennenswerten Vorteil. Der Bau des Eigenheimes bliebe ein unkalkulierbares Risiko.</p>
<h3>Erst solide planen</h3>
<p>Wie schon eingangs erwähnt, sind die niedrigen Zinsen also in erster Linie als Ermutigung für jene zu verstehen, die sich bereits für den Bau oder den Kauf eines Hauses entschieden haben – und zwar auf Grundlage eines soliden Finanzplanes. Schnellschussentscheidungen hingegen wären ein fataler Fehler. Hat man aber alle sonstigen Aspekte bedacht und das notwendige Eigenkapital zur Verfügung, so ist die geringe Zinslast ein gleichermaßen günstiger und willkommener Umstand, der den Mut erfordernden Schritt zum Eigenheim etwas erleichtert.</p>
<p>Hilfe bei der Suche nach einem Eigenheim gibt es hier: <a title="immobilo.de" href="http://www.immobilo.de/" target="_blank">immobilo.de</a></p>
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